Françoise Hardy sprach sich für Sterbehilfe aus
Wer sich mit französischen Chansons beschäftigt hat kennt Edith Piaf , Charles Aznavour, Serge Gainsbourg, Juliette Gréco und auch Françoise Hardy. Die Chansonnière Françoise Hardy ist nun gestorben, sie setzte sich immer wieder für das Thema Sterbehilfe ein. Sie war seit 2004 an unheilbarem Krebs erkrankt und meldete sich immer wieder zu diesem Thema zu Wort. „Jemanden, der unheilbar krank ist, unerträglich leiden zu lassen, bis er stirbt, ist unmenschlich,“ sagte sie in einem Interview mit der dpa. Im Herbst 2018 war bei Françoise Hardy zum zweiten Mal Krebs diagnostiziert worden. Heute fühlt sich die 77-Jährige „dem Ende nah“ und denkt aufgrund extremer Schmerzen an Sterbehilfe. Ihr Sohn Thomas Dutronc postete die Todesmeldung „Maman est partie …“ (Mama ist weg) in Instagram. ( https://www.instagram.com/thomas.dutronc/p/C8Fw4bDoQBu/ ) Jahrelanger Kampf mit dem Krebs Für die 77-jährige Sängerin war es bereits die zweite Krebsdiagnose. Seit Mitte der 2000er Jahre kämpfte Hardy mit der...