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Before We Judge Medical Aid in Dying, We Should Listen – A Documentary About Life, and Why It Changes the Debate

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A Documentary That Isn't About Dying — It's About Living Sidenote: Below you'll find a German version. Kurze Bemerkung: Weiter unten auch die Deutschen Text Since my wife's assisted death, I have written about medical aid in dying, personal autonomy, and living with a terminal illness. My wife was an equine therapist. For many years, she worked with people, helping them connect with horses. She was also a Centered Riding Instructor, supporting children with disabilities and helping stroke survivors regain confidence and independence. Horses were never just her profession—they were her passion. After eleven years of devastating illness, she eventually lost control of every part of her body. Only the three middle fingers of her left hand could still move slightly on some mornings. Otherwise, she depended entirely on others for every aspect of daily life. Over those eleven years, she gradually lost every ability that makes an independent, self-determined life possible. Her...

Ein leiser Film über große Fragen: „La Grazia“, Würde und das Recht auf den eigenen Abschied

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La Grazia – ein italienischer neuer Kinofilm von Regisseur Paolo Sorrentino; der Titel bedeutet auf Deutsch „Die Anmut“ oder „Die Gnade“ und demnächst auch in Deutschland in den Kinos anläuft. Das fiktive Drama schildert die letzten Tage eines  fiktiven  italienischen Staatspräsidenten im Amt, in denen er sich mit einem Gesetz zur Sterbehilfe sowie zwei zweifelhaften Gnadengesuchen auseinandersetzen muss. Toni Servillo verkörpert die Hauptfigur. Premiere feierte der Film als Eröffnungsfilm der Internationalen Filmfestspiele von Venedig. Paolo Sorrentinos „La Grazia“ ist auf den ersten Blick ein politisches Drama: Ein Präsident steht vor Entscheidungen, die moralisch, juristisch und gesellschaftlich kaum schwerer sein könnten. Doch wer den Film, ggf, so sieht wie ich es tat, merkt, dass Politik hier nur die Oberfläche ist. In Wahrheit erzählt Sorrentino etwas viel Grundsätzlicheres – über Menschlichkeit , über Zweifel und darüber, wie schwer es ist, über Leben, das Le...

„Grünes Licht“ und der letzte Weg - Zwischen Verantwortung, Mitgefühl und Gesetz

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In diesen Artikel geht es um den Dokumentarfilm  „Grünes Licht“ von Pavel Cuzuioc – den ich mit "Zwischen Verantwortung, Mitgefühl und Gesetz" gelabelt habe - da es in der Doku um Dr. Johann Spittler geht, der wegen seinem Mitgefühl / Mitleid aktuell in Haft ist. Es ist kein leichter Weg, den der Regisseur Pavel Cuzuioc in seinem Dokumentarfilm  „Grünes Licht“  beschreitet. Und es ist erst recht kein leichter Weg für jene Menschen, denen der Film begegnet: Menschen, die seit Jahren mit schwersten körperlichen oder psychischen Erkrankungen leben, deren Leid kaum noch zu ertragen ist und für die jede Hoffnung auf Besserung längst verloren scheint. Im Zentrum des Films steht ein Mann, auf dem für viele dieser Menschen die letzte Hoffnung ruhte  Dr. Johann Spittler . Dr. Spittler führt Gespräche mit Menschen, die einen assistierten Sterbehilfe erwägen oder diesen bereits entschieden haben. In Zusammenarbeit mit Sterbehilfe-Organisationen in der Schweiz un...

Zwischen Leben und Abschied – Ein Film, der unter die Haut geht - „Halt auf freier Strecke“

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„Halt auf freier Strecke“ ist ein zutiefst berührender und authentischer Spielfilm des Regisseurs Andreas Dresen, der sich mit einem Thema auseinandersetzt, das viele fürchten, aber kaum jemand in dieser Direktheit im Kino zu sehen bekommt: dem Sterben. Ohne Pathos, dafür mit großer menschlicher Nähe und dokumentarischer Genauigkeit begleitet der Film einen Mann und seine Familie auf dem Weg des unausweichlichen Abschieds Läuft am Mittwoch, 6.8.2025, um 20:15 Uhr auf arte Verfügbar auch über  arte.tv   (  104 Min. -  Verfügbar bis zum 30. November 2025  ) Frank Lange (gespielt von Milan Peschel) ist ein ganz normaler Familienvater, bis ihn die Diagnose wie ein Schlag trifft: Ein bösartiger Hirntumor, inoperabel. Die Lebenserwartung: nur noch wenige Monate. Was folgt, ist kein dramatisch inszeniertes Kinosterben, sondern ein stilles, oft erschütterndes und gleichzeitig tief menschliches Protokoll des Abschieds. Dresen verzichtet bewusst auf sentimentale Überhöhu...

Wenn Kinder trauern – Zoes Geschichte über Abschied, Schmerz und Hoffnung

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Zoe vermisst ihre Mutter – Trauer, Verlust und der Weg zurück ins Leben Einfühlsame ZDF‑Dokumentation aus der Reihe „ 37 Grad “ In der eindrücklichen Reportage begleitet das ZDF zwei Mädchen, die einen schweren Verlust erlitten haben: Zoe trauern um ihre verstorben Mutter – und finden jeweils ihren ganz eigenen Weg, mit dem Schmerz umzugehen. Zoe begleitete ihre schwerkranke Mutter bis zum letzten Moment. Die Mutter litt seit Zoes Geburt an Multipler Sklerose und entschied sich schließlich für einen begleiteten Suizid. Obwohl Zoe den Abschied bewusst miterlebte, beschreibt sie den Moment als „das Schlimmste, was ein Kind erleben kann“. Gleichzeitig empfindet sie auch eine gewisse Erleichterung – ein Ausdruck der inneren Zerrissenheit, die viele trauernde Kinder erleben. Die ZDF‑Reportage macht deutlich, wie wichtig es ist, trauernden Kindern nicht nur zuzuhören, sondern ihnen echte Unterstützung zu bieten. Wolfsträne e.V. zeigt beispielhaft, wie durch professionelle Begleitung, kreati...

Mein persönlicher Blick auf den Dokumentarfilm „Der Tod ist ein Arschloch“

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Als jemand, der der eher unbewusst, nicht durch eine 'Philosophie', eher durch das Leben zum Stoiker wurde, sehe ich den Tod nicht als Arschloch.  Der Tod ist kein Arschloch. Aber das Sterben manchmal schon. Der Tod selbst – dieser letzte Übergang, das mögliche Nicht-mehr-Sein oder vielleicht ein neues Sein – ist für mich eher ein Mysterium. Vielleicht sogar ein Abenteuer. Sicher ist nur: Er gehört zum Leben dazu. Unausweichlich. Und vielleicht gerade deshalb nicht zu fürchten, sondern zu verstehen, anzunehmen. Was ich allerdings sehr wohl als Arschloch empfinde, ist das Sterben – wenn es entwürdigt, isoliert oder ignoriert wird. Wenn Menschen in einem Zustand verharren müssen, der für sie nicht mehr lebenswert ist, weil ihnen ein selbstbestimmtes Ende verweigert wird. Wenn Angehörige, Pflegende und Sterbende allein gelassen werden – emotional, gesellschaftlich, manchmal auch politisch. In diesem Spannungsfeld – zwischen Tod als natürlicher Teil des Lebens und Sterben als oft...

Selbstbestimmt sterben – Warum Menschen Sterbehilfe suchen - NZZ Format Film

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Unter dem Titel "Selbstbestimmt sterben – Warum Menschen Sterbehilfe suchen" produzieren Juliane Taudt und Marco Lowes eine eindrückliche Dokumentation für NZZ Format . Kurzbeschreibung des rund 30-minütigen Films: Robert S. weiß, dass er bald sterben wird – seit er vor einigen Monaten die Diagnose einer unheilbaren Krebserkrankung erhalten hat. Für den Familienvater steht fest: Wenn das Leiden überhandnimmt, will er den Weg des begleiteten Freitods wählen. Doch wie geht seine Familie mit dieser Entscheidung um? Können seine Ehefrau und Kinder seinen Entschluss verstehen und mittragen? Auch Frank Z. aus Saarbrücken steht vor einer ähnlichen Entscheidung. Nach einem schweren Unfall vor zwei Jahren lebt er mit ständigen Schmerzen. Isolation und Rückzug bestimmen seither seinen Alltag – viele seiner einst engen Beziehungen sind zerbrochen. Um seinen letzten Weg nicht allein gehen zu müssen, sucht er Hilfe in der Schweiz. Ein Weg der ihm auch in Deutschland möglich gewesen wäre, ...

Filmrezension: "Das Meer in mir" - ein eindeutiges Plädoyer für das Leben

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"Das Meer in mir" erzählt die bewegende Geschichte von Ramon Sampedro, einem Mann, der nach einem Badeunfall vom Hals abwärts gelähmt ist und sich in einem langen, verzweifelten Kampf um einen würdevollen Tod befindet. Der Film basiert auf der wahren Geschichte des galizischen Seemanns Ramon Sampedro (1943–1998), der über zwei Jahrzehnte hinweg versuchte, vor Gericht das Recht auf aktive Sterbehilfe zu erstreiten. Ramon Sampedro liegt nahezu bewegungslos in seinem Bett, abhängig von der Fürsorge seiner Familie, und doch wächst in ihm der Wunsch, seinem Leben ein Ende zu setzen. Der Film zeigt seinen langen und erschütternden Kampf um Selbstbestimmung und Würde, der schließlich darin gipfelt, dass er mit Hilfe einer Freundin seinem Leben ein Ende setzt. Regisseur Alejandro Amenábar plädiert in "Das Meer in mir" dafür, dass jedem Menschen das Recht zustehen sollte, über sein Leben und seinen Tod frei zu entscheiden. Gleichzeitig formuliert der Film ernsthafte Gegenpos...

"Sterben ohne Gott" - Filmkritik

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Der Film "Sterben ohne Gott" ist ein tiefgreifendes und nachdenkliches Werk, das sich mit einem der unausweichlichsten und gleichzeitig meist verdrängten Themen der modernen Gesellschaft auseinandersetzt: dem Tod. In einer Welt, die sich zunehmend von traditionellen religiösen Werten entfernt und entfernt hat und in der Gott für viele zu einem überholten Konzept geworden ist, nimmt der Film eine klare und ernüchternde Perspektive ein. Wie gestalten sich Trauer, Verlust und das Ringen mit der Endlichkeit des Lebens in einem Zeitalter, das durch Rationalität, Wissenschaft und Säkularisierung geprägt ist? Die Filmpremiere fand am 15. März 2025 im UFA-Palast Düsseldorf statt  - ich finde aktuell kein Kino in dem der Film geplant ist oder einen Streamingdienst Offizielle Website zum Film Unten am Ende des Artikel habe ich den 90 sekündigen Trailer eingefügt / verlinkt Ich möchte meinen Review zu diesem Film mit einem Zitat beginnen: » Höher als die Wahrheit steht die Frage, ob und...

Filmrezension: "Heldin"

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Heute versuche ich mich wieder einmal an einer Filmrezension zum Kinofilm: "Heldin" – Ein authentischer und emotional packender Blick hinter die Kulissen des Pflegealltags „Heldin“, der neue Film der Schweizer Regisseurin Petra Volpe, zeigt die Herausforderungen des Pflegeberufs durch die Augen von Floria (Leonie Benesch), einer Pflegekraft, die in einer unterbesetzten Nachtschicht im Krankenhaus arbeitet. Der Film begleitet Floria durch eine lange Nacht, in der sie trotz ihrer unerschütterlichen Hingabe an ihre Patienten immer wieder an ihre Grenzen stößt. Grenzen, die viele von uns, die in der Pflege und ähnlichen Formen der Hilfe am Menschen arbeiten/arbeiteten, leider nur zu gut nachempfinden können. Volpe gelingt es, eine authentische Atmosphäre zu schaffen, die die Überforderung und den täglichen Kampf der Pflegekräfte realistisch darstellt. Die Kamera fängt die chaotische und sterile Umgebung der Station ein, während Floria zwischen Patientenpflege, Kollegen und ihrem ...

Leben, Tod und Selbstbestimmung: Die berührende Geschichte von Lea in 'Und morgen mittag bin ich tot'

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"Und morgen mittag bin ich tot" erzählt die bewegende Geschichte der 20-jährigen Lea, die sich auf den Weg nach Zürich macht, um dort an ihrem Geburtstag zu sterben. Lea leidet an der unheilbaren Krankheit Mukoviszidose, die so weit fortgeschritten ist, dass kein Arzt ihr mehr helfen kann. Ihre Mutter, die bereits ihren Sohn an die gleiche Krankheit verloren hat, und ihre Schwester Rita werden von Leas Entschluss überrascht und versuchen alles, um sie umzustimmen. Doch Lea, ein Sturkopf mit einem festen Willen, hat ihre Entscheidung sorgfältig überlegt. Regie: Frederik Steiner Hauptdarstellerin: Lea wird gespielt durch Liv Lisa Fries - Mir und einem breiten Publikum wurde sie in der Rolle der ‚Charlotte Ritter‘ in der Serie Babylon Berlin und als zentrale Figur in dem NS-Drama In Liebe, Eure Hilde bekannt. Der Film thematisiert die Sterbehilfe in Form des assistierten Sterbens und stellt dabei die Frage nach der Selbstbestimmung und der Würde des Menschen in den Vordergru...

Ein Meisterwerk der Empathie: 'The Father' über Demenz und menschliche Verbindung

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"The Father" ist unbedingt sehenswert. Er besticht nicht nur durch seine eindringliche Erzählweise, sondern auch durch sein tiefes Verständnis und Mitgefühl für die Herausforderungen im Umgang mit den Veränderungen des Lebens und der psychischen Gesundheit. Florian Zeller präsentiert mit diesem Film mehr als nur eine Geschichte über Demenz – er nimmt uns mit auf eine erschütternde und tief bewegende Reise in die komplexe Welt des menschlichen Geistes und der damit verbundenen Herausforderungen. In der Hauptrolle sehen wir Anthony Hopkins, dessen Darstellung als Anthony einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Mit einer Sensibilität und Tiefe, die nur wenige Schauspieler erreichen können, verdeutlicht er, was es bedeutet, in einem ständigen Kampf gegen die Realität gefangen zu sein. Florian Zeller gelingt es, durch die brillante Darstellung von Anthony Hopkins den Zuschauern einen zutiefst berührenden und authentischen Einblick in das Leben eines Menschen mit Demenz zu gewähren....

Filmbericht/Beitrag des BR - Grauzone Sterbehilfe: Undurchsichtige Praxis statt Tod in Würde

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Der BR sendete gestern am 20.11.2024 um 21:15 Uhr einen Filmbericht unter dem Titel: Grauzone Sterbehilfe: Das undurchsichtige Geschäft mit Todkranken | Die Story | Kontrovers | BR24 ( Link: Grauzone Sterbehilfe: Das undurchsichtige Geschäft mit Todkranken | Die Story | Kontrovers | BR24 - YouTube ) Hier eine Zusammenfassung: Der Filmbeitrag sagt: „Sterbehilfe in Deutschland befindet sich in einer gesetzlichen Grauzone“. Sagt richtigerweise, dass das Bundesverfassungsgericht 2020 ein Recht auf selbstbestimmtes Sterben bestätigte aber fälschlich, dass das BVerfG den Bundestag zu einem gesetzlichen Rahmen aufgefordert hätte. Und von verschiedener Seite wird dargelegt, dies führt dazu, dass Sterbehilfevereine unreguliert arbeiten. Es werden zwei Fälle beleuchtet der der Familie Beer und der der Familie Loske. Lauritz Loske stand 2021 vor einer dramatischen Wendung, als sein Vater Karl-Heinz an einer unheilbaren Krankheit erkrankte und um Sterbehilfe bat. Die Familie trat dem „Verein Ster...

Kinokritik - Kritik zu "The Room Next Door" - Mitgefühl kein Mitleid - eine 'gute' Traurigkeit

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Almodóvars Kinofilm "The Room Next Door" bietet eine fesselnde Geschichte, die den Zuschauer von Anfang bis Ende in ihren Bann zieht - zumindest mir ging es so - by the way ich habe den Film im Original gesehen - dies wird aber zur Deutschen Version keinen Unterschied machen. Mit einer phänomenalen Besetzung durch Tilda Swinton und Julianne Moore, beeindruckender Bildsprache und einer mitreißenden Handlung ist dieser Film ein unvergessliches Kinoerlebnis, welches ich auch hatte. Aus Almodóvars Kinofilm "The Room Next Door" nehme ich die Bestätigung und Quintessenz mit, dass das Leben vergänglich ist, zerbrechlich ist aber auch 'zerbrechend' sein kann, voller Schönheit und Verbindungen zu Dingen, Erlebnissen und so sehr zu anderen Menschen. Der Film lädt uns dazu ein, uns unserer eigenen Verletzlichkeit bewusst zu werden und die Bedeutung tiefer menschlicher Beziehungen zu schätzen. Zudem erinnert uns, jedenfalls bei mir tut dies der Film, dass es nie zu spät...

„Die Ironie des Lebens“ - Meine Rezension (Kinobesuch zur Premiere)

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Meine Eindrücke und Meinung zu ein recht gut gemachter Film - der Film „Die Ironie des Lebens“ bildet recht ordentlich die Aspekte der menschlichen Facetten ab die Betroffene, Partner und Kinder in Zeiten eines bevorstehenden Sterben durchleben , bewältigen müssen und versucht sie so gut es ein Film in 110 Minuten schafft ohne dabei das Thema zu leicht und oberflächlich zu behandeln - man darf nie vergessenes das Genre des Film ist nun mal eine Komödie ! Die Ausgangssituation der Hauptpersonen die zum einen Eva ist (Corinna Harfouch), Ex-Frau von Edgar, die unheilbar an Krebs erkrankt ist. Und Edgar ( Uwe Ochsenknecht) einem erfolgreicher Comedian, der sich über alles und jeden seine Jokes macht, womit sich Menschen mit etwas oder etwas mehr Lebenserfahrung täglich herausgefordert fühlen - Herausforderungen wie Beziehungsproblemen, Kinder mit völlig anderen Werten und Vorstellungen, und dem klassischen Thema älter werdenden Menschen der verschlechternden Gesundheit, Sinnsuche und den ...