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Showing posts with the label Forschung

Wenn Trauer mit zur Arbeit kommt – und kaum jemand vorbereitet ist

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Trauer am Arbeitsplatz – Zwischen Menschlichkeit und Verantwortung Wer mit Menschen arbeitet, im Team arbeitet, kann und wird es wahrnehmen, wir sind mit allem was wir haben bei der Arbeit. Alle unseren Stärken und dem was dem gegenübersteht, damit sind wir auch bei und in der Arbeit. Und wenn uns etwas bewegt oder erschüttert kommt dies auch mit zur Arbeit. Bevorstehende Ereignisse, wie die Information einer Krankheit oder anderen Schicksalswendung ( Antizipatorische Trauer ), geschehene und aktuelle Ereignisse. Wir erlebt es regelmäßig: Trauer ist da. Manchmal greifbar. Manchmal verborgen. Aber immer mächtig. Und auch wer selbst trauert, weiß: Der Verlust eines geliebten Menschen, Lebewesen, der Verlust einer Sache die im am Herzen lag -  verändert alles – auch, wie wir arbeiten. Wie wir denken. Fühlen. Reagieren. Trauer macht nicht an der Bürotür halt. Was viele Betroffene und Fachkräfte längst spüren , wird zunehmend auch wissenschaftlich untersucht. Aktuelle Studien bestäti...

Persönlicher Bericht zum Online-Meeting: Erste Ergebnisse zur Praxis der 'Sterbehilfe'

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 Vor einem Monat verwies ich auf das " Register Suizidassistenz " - dass das Ziel hat die empirische Fundierung der Gestaltung einer verantwortbaren Praxis des Umgangs mit Anfragen und der Assistenz beim Sterben.  Hier der Link zum Hinweis Hier ist nun mein persönlicher Bericht bzw. Meeting-Mitschrift zum Online Meeting /  Vorstellung erster Ergebnisse, vom gestrigen Tag dem 24.Juni 2025, des ... Bericht- und Lernsystem „Anfragen und Praxis bezüglich Assistenz bei der Selbsttötung“. durch Prof. Georg Marckmann (München) Prof. Thomas Pollmächer (Ingolstadt) Prof. Jan Schildmann (Halle/Saale) Prof. Alfred Simon (Göttingen) Persönlicher Bericht zum Online-Meeting: Erste Ergebnisse zur Praxis der 'Sterbehilfe' Im Rahmen eines Online-Meetings wurde am Beispiel der aktuellen Untersuchung „Anfragen und Praxis bezüglich Assistenz bei der Selbsttötung“ ein umfassender Einblick in den Stand der Assistenz beim Sterben / Sterbehilfe in Deutschland gegeben. Die präsentierten Erge...

Forschungsnetzwerk zur Sterbehilfe - Forschungsnetzwerk Suizidassistenz

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Die zahl- und umfangreichen Debatten zum guten Umgang mit den vielschichtigen Phänomenen von Suizid und Suizidprävention von Brutalsuiziden und  zum Anderen der selbstbestimmte Wunsch, unerträgliches Leiden durch ein wohlerwogenes Sterben zu beenden, ist ein komplexes Thema. Ein Forschungsnetzwerk unter dem Titel Forschungsnetzwerk Suizidassistenz hat im Herbst 2024 die Arbeit aufgenommen.  Ein Forschungsnetzwerk kann wenn wirklich der Wille zu einer wissenschaftliche Betrachtung da ist wertvoll sein. Die Erarbeitung von wissenschaftlich fundierte Richtlinie ist zu begrüßen - eine Gesetzliche Regelung ist aber nicht notwendig, da ausreichende Gesetze bei einem Missbrauch existieren, so wie auch das Bundesverfassungsgericht im Februar 2020 unmissverständlich aussagte. Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 26. Februar 2020 hat den unsäglichen §217 StGB der von 2015 bis 2020 Sterbehilfe nahezu unmöglich machte und hat für den Freitod die rechtlichen Rahmenbedingungen für ...