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Beisetzung, Trauer- und Gedenkfeier frühzeitig überdenken

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Trauer ist nie einfach, man kann sich auf Trauer nicht vorbereiten egal wie sehr man es auch könnte. Aber eine Sache kann man frühzeitig besprechen, ggf auch planen und auch Organisieren - es ist die Beisetzung, Trauer- und Gedenkfeier.  Was Sie wirklich vorbereiten können, ist die Beerdigung, die Zeremonie und Feierlichkeiten oder wie ich es lieber nannte Zusammenkunft nach der Beisetzung.. Meine Empfehlung - Planen und besprechen Sie Ihre Beerdigung zu Lebzeiten Ich schlage vor und es ist ratsam, sich ein Dokument mit Anweisungen für die eigene Beerdigung oder wenn Sie es Wunschliste oder Weisung nennen wollen festzulegen, um Ihre Wünsche, was nach dem eigenen Tod geschehen soll, rechtzeitig schriftlich festzuhalten. Damit lässt sich bestimmen, wie das eigene Grab aussehen soll, ob Sie eine Erd- oder Feuerbestattung wünschen, eine Beisetzung im Sarg oder Urne, Friedhof, Friedwald, See- oder wie in manchen Ländern erlaubt auch Luftbestattung oder wer die Trauerfeier organisieren s...

Allerheiligen und Allerseelen - und der Totenmonat November

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Der heutige Feiertag Allerheiligen am 1. November stellt einen fließendem Übergang zu Allerseelen am 2. November dar. Traditionell gilt Allerheiligen dem Gedenken an Märtyrer und Heilige, während an Allerseelen für alle verstorbenen Gläubigen gebetet wird.  Allerheiligen und Allerseelen sind der Auftakt für den "Totenmonat November" mit dem Totensonntag am 20. November als evangelischem Gedenktag, dem Volkstrauertag am 13. November und dem Buß- und Bettag am 16. November. Inzwischen spielen diese Tage aber nur noch bei einer Minderheit eine Rolle. So gaben 60 Prozent der Befragten einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov an, dass sie weder Allerheiligen, noch Volkstrauertag oder Totensonntag begehen, indem sie zum Beispiel einen Friedhofsbesuch machen oder eines Verstorbenen gedenken. Aber über das Gedenken an Verstorbene ist es bezeichnend, dass mehr als jede/r fünfte Deutsche (21%) sagt, sie wollten überhaupt keine Trauerfeier für sich, 34 Prozent wünschten sic...

Das Sterben ... wie eine Geburt in die andere Richtung

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An zwei Dingen kommt niemand vorbei: an der Geburt und am Tod. Darum sollten wir auch das Sterben Teil unseres Lebens sein lassen.  Er ist nicht vorhersehbar. Er trifft uns meistens unvorbereitet - aber kann man sich vorbereiten sollte man es tun. Und egal wie oft man es schon mit dem Sterben und Tod zu tun hatte - wir können vorher nicht im Ansatz ahnen, was es mit uns macht - insbesondere wenn es um den Tod von Partnern, Angehörigen, Freunden handelt - was ich sagen kann ist die Liebe wird das Leid und Trauer bestimmen - und die Liebe wird am Ende bleiben - das wünsche ich zumindestens jedem - das Trauer kommt. und Trauer gehen darf aber auch bleiben darf wenn es Liebe ist die verweilen darf.  Noch unvorstellbarer ist es, dass wir selbst eines Tages gehen müssen – vielleicht sogar früher, als wir es je geahnt hätten. Die eigene Endlichkeit schreckt uns - wäre auch irre wenn es nicht so wäre - aber genau darum wünsche ich es mir, dass wir den Tod als das betrachten, was er is...