A mental health blog that blends personal experience with professional insight.
Combining lived experience and professional knowledge, this blog explores mental health through the lens of grief, crisis, and resilience. I write as a widower, a Mental Health First Aider, and a paramedic with specialist training in psychosocial emergency care — offering support, suicide prevention insights, and as well insights and reflections on dying with dignity.
Empowerment Songs
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Ich habe ja schon so einige Artikel über die inspirierende, motivierende Seite von Musik und Tanzen geschrieben. Zu diesem verregneten Montagmorgen ein weiterer.
Und ich starte mit dem mir wichtigsten und besten, für mich und ich bin mir sicher jeder hat seinen eigenen Kick-Ass Song.
Eminem - "Lose Yourself" Song ist eine großartige Motivationshymne, der mich immer wieder ermutigt, die Chancen zu nutzen und meinen Leidenschaften zu folgen, unabhängig von den damit verbundenen Schwierigkeiten und Risiken. Das Lied verwendet die Metapher eines Rap-Kampfes, um die Herausforderungen und Entscheidungen des Lebens darzustellen, da sich der Protagonist seinen Ängsten und Zweifeln stellen und seine beste Leistung vor einer feindlichen Menge liefern muss. Das Lied betont auch die Bedeutung von Selbstvertrauen, Ausdauer und Authentizität, da sich der Protagonist auf seine eigenen Fähigkeiten und seine Stimme verlassen muss, um sich auszudrücken und andere zu beeindrucken. Der Refrain des Liedes fasst die Hauptbotschaft zusammen: "Du solltest dich besser in der Musik verlieren, im Moment / Du besitzt es, du solltest es besser nie loslassen / Du bekommst nur einen Schuss, verpasse nicht deine Chance zu blasen / Diese Gelegenheit kommt einmal im Leben".
P!nk - "So What" ist ein Song über Autonomie und Unabhängigkeit. Der Song handelt davon, stark genug zu sein, jemanden nicht zu brauchen, auch wenn er früher wichtig im Leben war. Der Partner der Songwriterin hat sie verlassen, so dass sie ihre Finanzen und Leben allein hinbekommt. "Und ich brauche dich nicht" wird zu einem Mantra für die neuen Unabhängigen, eine Erinnerung daran, dass der eigene Selbstwert nicht von einem Partner abhängt - von niemand als von einem selber ausgeht.
„Express Yourself“ – Madonna - Ursprünglich als feministische Hymne über Unabhängigkeit geschrieben, ist Madonnas Dancefloor-Song von 1989 inzwischen zum Synonym für Selbstliebe und Selbstachtung geworden (und nicht nur für Frauen). Der Liedtext richtet sich zwar direkt an Frauen und fordert sie auf, sich nicht mit Männern zufrieden zu geben, die sie nicht wie die Königinnen behandeln, die sie sind. In den Jahren nach der Veröffentlichung des Liedes wurde es von Madonnas schwulen Fans auf der ganzen Welt angenommen und entwickelte sich gleichzeitig zu einer Hymne des persönlichen Ausdrucks und das für jede und jeden - sei das Beste deiner Selber
I greatly appreciate your insights and thoughts. I thoroughly read all comments, and if I have the opportunity to respond, I do so; however, I do not necessarily publish them.
Freitod ist ein sensibles Thema, das viele Fragen aufwirft – emotional, rechtlich und ethisch. In einem Podcasts von Katharina Weil erzählt Birte Viermann eindrucksvoll von der letzten Lebensphase ihrer schwerkranken Schwester Silja. Offen, reflektiert und bewegend berichtet sie von Siljas Weg zur selbstbestimmten Entscheidung und dem gemeinsamen Prozess dorthin. Dieser Podcast bietet nicht nur Einblick in persönliche Erfahrungen, sondern auch Orientierung und Aufklärung für alle, die sich mit dem Thema beschäftigen wollen. Todesmutig – Der Podcast rund ums Lebensende , Folge 36 In dieser intensiven und bewegenden Podcast-Folge berichtet Birte Viermann über die letzte Lebensphase ihrer Schwester Silja , die an ME/CFS (Myalgische Enzephalomyelitis / Chronisches Fatigue-Syndrom) erkrankt war. Silja entschied sich – nach einem langen und bewussten Prozess – für den Weg des ärztlich assistierten Sterben . Die Folge gewährt tiefe Einblicke in die emotionale, medizinische und rechtli...
Seit die Begleitung in den Freitod, der assistierten Sterbehilfe, nach der Grundsatzentscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom Februar 2020 über die Zulässigkeit organisierter Sterbehilfe wieder legal ist, können Menschen entscheiden ob deren eigenes Leben noch OK und würdig ist oder auch ein Leben mit Leiden, Schmerzen und oder persönlich definierte Würdelosigkeit ein Ende haben soll. Und diese Menschen haben nun wieder die Option entweder selbst organisiert sich Hilfe durch Ärzte und ggf notwendige Helfer zu suchen oder die Hilfe einer Sterbehilfeorganisationen in Deutschland in Anspruch zu nehmen und wieder wie vor 2015 einen Freitodbegleitungen durchzuführen. Deutsche dürfen wieder zu Hause sterben Die Jahre, dass Sterbewillige aus Deutschland in der Schweiz die Hilfe von Dignitas in Anspruch nehmen mussten, ist damit wohl vorbei. Auch wenn nach wie vor die Schweizer Sterbehilfe-Organisation Freitodbegleitungen für Deutsche anbietet werden nun diese Freitodbeglei...
Sterbehilfe ist die ultimativste Hilfe die man von jemanden erbitten kann. Sterbehilfe ist in der Tat eine der schwierigsten und emotionalsten Entscheidungen, die jemand treffen kann, dies gilt zu gleichen Ausmaßen für die oder den Fragenden wie auch ebenso für die oder den Helfenden. Wer um Hilfe zum Sterben bittet muss dies wissen, erkennen und anerkennen. Es geht um das Recht auf ein selbstbestimmtes Sterben und die ethischen, moralischen und rechtlichen Fragen, die damit verbunden sind - für dejenigen die nach dieser Hilfe nicht mehr sind und die mit der Hilfe ein lebenslang leben müssen, und sich stehts sicher sein müssen das dies unzweifelhaft der ultimative Wille des Verstorbenen war. Dies vorweg da ich bei meinen Sterbebegleitungen lernte, dass dies vielen so nicht klar ist - darum stelle ich dies hier zum Anfang hervor. Wie vielfach schon angesprochen - Sterbehilfe ist in Deutschland gut möglich und Sie brauchen keinen Sterbehilfeverein. Den nach Sterbehilfe Suchenden rate i...
Sterben in Würde – das wünschen sich viele Menschen, besonders bei schwerem Leiden oder unheilbarer Krankheit. In Deutschland ist es seit 2020 wieder erlaubt, dass jemand einem anderen beim Freitod hilft. Doch es gibt klare Regeln dafür – und auch klare Grenzen. Dieser Artikel erklärt, was heute erlaubt ist, was verboten bleibt, und warum die sogenannte „freiverantwortliche Entscheidung“ dabei so wichtig ist. Da ich mich aber sehr kurz und knapp halten wollte. in 3-4 Minuten lesbar, bitte für weitere Details meine früheren Artikel lesen, Sterbehilfe in Deutschland ist erlaubt und möglich In Deutschland ist es seit dem Jahr 2020 wieder erlaubt, einem Menschen beim Sterben zu helfen, wenn dieser das freiwillig will. Das nennt man Beihilfe zum Sterben oder assistierte Sterbehilfe. Vor dem Jahr 2015 war diese Hilfe über viele Jahrzehnte erlaubt. Nur von 2015 bis 2020 war sie verboten. Das Verbot wurde 2020 vom Bundesverfassungsgericht aufgehoben. Jede Person darf einer anderen beim Sterben...
Eine weitere Frage die oft kommt, und ich dachte ich hätte dies schon beantwortet in einem meiner früheren Artikel, ist / sind die Fragen zum Ablauf am Tag der Tage. Zunächste ein paar Eckpunkte ... Den Tag seines Todes, den Sterbetag, legt der Sterbewillige selbst fest. Am Sterbetag sind als Beistand ... Bei Dignitas sind es ausgebildete Freitodbegleiter*innen anwesend und helfen. Bei der DGHS ist immer ein Jurist und die begleitende Ärztin / der Arzt anwesend. Wenn man es selber organisiert, aber auch wenn man es mit einem der Vereine macht, ist es selbstredend ihre Entscheidung oder vielmehr die Entscheidung des Sterbewilligen, wer dabei ist. Der Sterbetag ... Nach einer Begrüßung und Klärung von Fragen , die aber meist nicht mehr bestehen, da jeder sich auf den Sterbetag gut vorbereiten konnte, kommt es dazu, das der / die Sterbewillige zwei sehr wichtige Fragen gestellt bekommt. Ob der Sterbewunsch an diesem Tag unverändert bestehe? Ob der die Sterbewillige alle Anwesenden von der...
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