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Depressionen sind nicht nur diffuse oder ungute Emotionen

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Wie Du bist depressiv? So Fragen kommen oft. Augenscheinlich wie eine sichtbare Verletzung ist eine Depression sind für Andere nur selten oder nie. Ein gebrochene Seele, Gemüt oder Herz kann man nicht sehen Jeder Mensch kennt Abschnite im Leben, in denen einfach nichts sich gut anfühlt oder es Nichts gibt, worauf oder wodran man sich freuen kann oder will, alles Grau in Grau  und Wolken verhangen  und man fühlt sich „deprimiert“ . So können das Wetter, die berufliche Tätigkeit oder eine private Enttäuschung als deprimierend erlebt werden. Depression wird oft als Begriff gebraucht, um alltägliche Schwankungen unseres Befindens zu beschreiben. Aber eine Depression im tieferen und heftigen Verständnis ist etwas anderes - weit mehr viel tiefer gehend als eine vorübergehender Abschnitt oder Lebensphase einer Ich-fühl-mich-mies oder Unlust oder eines Stimmungstal, das bei fast jedem Menschen im Laufe des Lebens ein- oder mehrmals auftritt. Gefühle können nicht mehr richtig verarbeit...

Woche für die mentale Gesundheit von Müttern vom 5 Mai - 11. Mai 2025

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"Woche für die mentale Gesundheit von Müttern 2025" oder "Aktionswoche zur psychischen Gesundheit von Müttern 2025" gibt es in Deutschland noch nicht - meiner Recherche nach. In Deutschland wird zwar eine Woche der psychischen Gesundheit gefeiert, jedoch keine spezifische Woche für die mentale Gesundheit von Müttern.  Maternal Mental Health Awareness Week 2025: Die Stimme der Mütter stärken Die Maternal Mental Health Awareness Week 2025 steht, ansonsten, ausserhalb Deutschland, unter dem Motto „Your Voice, Your Strength“ („Deine Stimme, Deine Stärke“). Es ist ein Aufruf an Mütter, ihre Geschichten zu erzählen, ihre Gefühle zu teilen und ihre psychische Gesundheit in den Fokus zu rücken. Denn noch immer kämpfen viele werdende und frischgebackene Mütter im Stillen mit Angststörungen oder Depressionen. Doch dieses Schweigen zu durchbrechen, kann nicht nur das Leben der Mütter verändern – es hat auch Auswirkungen auf die Gesellschaft, die Gemeinschaft und die kommenden ...

Die stille Krise unserer Zeit? Psychische Erkrankungen nehmen zu und was wäre zu lernen?

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Psychische Gesundheit ist längst kein Randthema mehr. Sie betrifft Millionen Menschen – unabhängig von Alter, Geschlecht oder sozialem Hintergrund. Depressionen, Angststörungen, Erschöpfung, Traumafolgen und Suchterkrankungen sind keine Einzelfälle. Sie gehören inzwischen zu den großen gesundheitlichen Herausforderungen unserer Zeit. Und viele Menschen haben das Gefühl: Es werden immer mehr. Die Frage ist: Täuscht uns / mich diese Wahrnehmung – oder zeigen die Daten tatsächlich eine Entwicklung? Die Antwort lautet, so denke ich: Beides spielt eine Rolle. Die Daten zeigen tatsächlich, dass psychische Belastungen und psychische Erkrankungen in den vergangenen Jahren zugenommen haben. Gleichzeitig ist aber auch unser Umgang mit psychischer Gesundheit anders geworden: Menschen sprechen offener darüber, suchen häufiger Hilfe und Erkrankungen werden besser erkannt und diagnostiziert. Das bedeutet nicht jede steigende Zahl bedeutet automatisch, dass plötzlich viel mehr Menschen erkranken. Abe...

Unsichtbare Krise: Belastungen bei Vätern und was Familien hilft nach der Geburt

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Der November gilt für viele als ein Monat der Schwere – dunkler, stiller und oft emotional fordernder als andere Zeiten im Jahr. Kein Wunder, dass gerade jetzt vermehrt über Depressionen gesprochen wird, über das, was sich leise in den Alltag schiebt und doch so viele betrifft. Die grauen Tage erinnern uns daran, wie wichtig es ist, diesen Blick zu erweitern und auch die psychische Gesundheit von Jeder und Jedem sichtbar zu machen – besonders dann, wenn sie in einer Lebensphase stehen, die ohnehin alles auf den Kopf stellt. Im Mai diesen Jahres habe ich in der Woche der mentalen Gesundheit in meinem Blog über Depressionen bei Müttern geschrieben. Etwa jede fünfte Frau leidet während der Schwangerschaft oder nach der Geburt an einer psychischen Erkrankung, beispielsweise Depressionen oder Angststörungen. Doch ebenso wird kaum darüber gesprochen, dass auch Väter nach der Geburt eines Kindes psychisch aus dem Gleichgewicht geraten können. Dabei zeigen Studien, dass etwa jeder zehnte V...

Aufmerksamkeit für die Seele - Mahnung an Mensch und Gesellschaft am Welttag für psychische Gesundheit

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Die Abkürzungen ... WMHD und MHD stehen für World Mental Health Day bzw für MHD Mental Health Day aber für was steht dieser Welttag für psychische Gesundheit? Jeder dritte Mensch wird im Laufe seines Lebens psychisch krank, so die Zahlen, aber Menschen sind nicht Zahlen, sondern jeder ist die / der wer sie sind, und damit individuelle Schicksale. Bei diesem Drittel ist bekannt, dass diese Menschen ärztliche Unterstützung in Anspruch nehmen - für mich sagt dies, dass es mehr als jede/r Dritte ist, da viele nicht zu einem Arzt gehen. In der Arbeitswelt beruhen etwa zehn Prozent der Fehltage auf Erkrankungen der Psyche. Auch wieder Zahlen, und zeigt neben den individuelle Schicksalen, dass mentale Gesundheit Auswirkungen auf Gesellschaft und Wirtschaft hat und damit Probleme im Ganzen und Individuellen hat. Die Formen von Herausforderungen und Erkrankungen der mentalen Gesundheit sind also extrem häufig, doch die Gründe und der Umgang damit dafür sind komplex. Es geht mir darum die Au...

Offenes Bekenntnis zu Depression und Suizid – Ein Appell für mehr Offenheit im Umgang mit psychischen Erkrankungen

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Der Unternehmer Wolfgang Grupp hat in einem Schreiben an seine Mitarbeiter offenbart, dass er einen Suizidversuch unternommen hat.  In dem Brief, der einer Reihe von Pressediensten und Medienanstalten zur Verfügung gestellt wurde /vorliegt, schildert der Unternehmer Wolfgang Grupp offen seine psychische Erkrankung und den Kampf mit schweren Depressionen. Wolfgang Grupp schreibt, dass er sich in den vergangenen Monaten zunehmend von dunklen Gedanken belastet gefühlt habe und schließlich keinen anderen Ausweg mehr gesehen habe. Mit der Mitteilung wolle er nicht nur seine persönliche Situation erklären, sondern auch ein Zeichen setzen: für mehr Offenheit im Umgang mit psychischen Erkrankungen – gerade auch im beruflichen Umfeld. Er betont, wie wichtig es ist, psychische Gesundheit genauso ernst zu nehmen wie körperliche Krankheiten, und ruft dazu auf, Vorurteile abzubauen und Betroffene nicht zu stigmatisieren. Nur durch gegenseitiges Verständnis und Unterstützung könne ein gesundes A...

Sterbehilfe in Deutschland - Aspekt der Freiverantwortlichkeit

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Das Bundesverfassungsgericht hat 2020 entschieden:  Assistiertes Sterben / Sterbehilfe ist erlaubt  ... allerdings nur, wenn die Entscheidung dazu wirklich freiverantwortlich  und eigenverantwortlich getroffen wurde. Was bedeutet Freiverantwortlichkeit? Damit eine Person eine wirklich freie Entscheidung zum assistierten Sterben trifft, müssen vier Bedingungen erfüllt sein: Gute Informiertheit Die Person kennt alle wichtigen Fakten und alle vorhandenen Hilfsangebote und Alternativen. Keine äußere Beeinflussung Kein Druck durch Angehörige, Gesellschaft oder andere Personen. Dauerhafter, gefestigter Sterbewunsch Keine spontane Entscheidung in einer vorübergehenden Notlag Klarer, nicht krankheitsbedingt beeinflusster Wille Keine akute psychische Störung oder Krise, die das Denken verzerrt. Wichtig: Auch Menschen mit psychischen Erkrankungen können freiverantwortlich entscheiden – aber hier muss besonders sorgfältig geprüft werden (  Mehr Infos zu (Guta...

Sterbehilfe in Deutschland - Erläutert in 3 bis 4 Minuten (Lesezeit)

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Sterben in Würde – das wünschen sich viele Menschen, besonders bei schwerem Leiden oder unheilbarer Krankheit. In Deutschland ist es seit 2020 wieder erlaubt, dass jemand einem anderen beim Freitod hilft. Doch es gibt klare Regeln dafür – und auch klare Grenzen. Dieser Artikel erklärt, was heute erlaubt ist, was verboten bleibt, und warum die sogenannte „freiverantwortliche Entscheidung“ dabei so wichtig ist. Da ich mich aber sehr kurz und knapp halten wollte. in 3-4 Minuten lesbar, bitte für weitere Details meine früheren Artikel lesen, Sterbehilfe in Deutschland ist erlaubt und möglich In Deutschland ist es seit dem Jahr 2020 wieder erlaubt, einem Menschen beim Sterben zu helfen, wenn dieser das freiwillig will. Das nennt man Beihilfe zum Sterben oder assistierte Sterbehilfe. Vor dem Jahr 2015 war diese Hilfe über viele Jahrzehnte erlaubt. Nur von 2015 bis 2020 war sie verboten. Das Verbot wurde 2020 vom Bundesverfassungsgericht aufgehoben. Jede Person darf einer anderen beim Sterben...

Suizidalität ist keine Krankheit - Gedanken und Hinweise zu Suizidalität und Freitod-Gedanken

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Suizidalität ist keine Krankheit,, sondern ein Zeichen für ein tiefgreifendes, zugrunde liegendes Problem. Sie kann das Endresultat einer mentalen seelischen Entwicklung sein, in der Gefühle der Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit überwiegen, in einer Spirale sich verwickeln und verknotet und absackt. Menschen mit Suizidgedanken fühlen sich oft innerlich zerrissen und haben gemischte Gefühle in Bezug auf ihren Wunsch zu sterben. Auf der einen Seite sehen sie ihr Leben als unerträglich schmerzhaft an und wünschen sich dessen Beendigung, auf der anderen Seite spüren sie einen Selbsterhaltungstrieb, haben Angst vor den möglichen Schmerzen eines Selbstmordversuchs und sind unsicher über die Folgen ihrer Handlungen. Für diese Menschen erscheint die Option einer Veränderung ihres aktuellen Lebens und eines Neuanfangs bei akuter Suizidalität oft nicht als realistisch; Selbstmord erscheint ihnen als der einzige Ausweg. Da Suizidalität sich auf viele verschiedene Arten – oder auch gar nicht – m...

Erste Professorin für Suizidologie und Suizidprävention in Deutschland

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Prof. Dr. Ute Lewitzka, die erste Professorin für Suizidologie und Suizidprävention in Deutschland, wird ab dem 1. November 2024 an der Goethe-Universität Frankfurt tätig sein.  Eines ihrer Ziele ist laut Mitteilung der Uni die systematische Erfassung und Auswertung von Suiziden und Suizidversuchen, um erfolgreiche Präventionsmethoden abzuleiten. Perspektivisch soll in Frankfurt ein Deutsches Zentrum für Suizidprävention entstehen. Suizide und Suizidversuche systematisch zu erfassen und auszuwerten, um wirksame Präventionsansätze zu entwickeln.  Prof. Dr. Ute Lewitzka ist Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention und bringt über 25 Jahre Erfahrung in diesem Bereich mit. Prof. Dr. Ute Lewitzka sieht die Professur als Chance, das Fachgebiet Suizidologie weiter zu entstigmatisieren und effektive Präventionsmaßnahmen zu entwickeln. Ziel ist der Aufbau eines Deutschen Zentrums für Suizidprävention in Zusammenarbeit mit verschiedenen Institutionen, um Forschung, Be...

Psychische Gesundheit im Fokus: Verstehen, erkennen, handeln – Der Monat Mai: Mental Health Awareness Month

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Psychische Gesundheit betrifft uns alle Depressionen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Auch wenn in Deutschland und Europa der Mai kein offiziell festgelegter Aktionsmonat ist, der Mai als „Mental Health Awareness Month“ vor allem in den USA ins Bewusstsein gerückt wird, mache ich es trotzdem, auch wenn es in Deutschland (noch) wenig offiziell verankert ist. (da kommt der Punk in mir durch 😎). Aber es gibt auch diese Woche vom 4.bis 8.Mai die europäische Woche der seelischen Gesundheit mit dem Motto – Stronger Together – Stärker Zusammen – Diese erinnern uns daran, mich darn, wie wichtige Gemeinschaft und Verbindungen für unsere psychische Gesundheit, mentale Gesundheit ist. Aktuelle Zahlen im Überblick: Deutschland: ca. 8–10 % der Bevölkerung leiden jährlich an einer Depression Frauen: etwa 10–13 % Männer: etwa 5–7 % Europa und USA:  hat ähnliche Zahlen wie Deutschland Weltweit: etwa 5 % der erwachsenen Bevölkerung Auch Angststörungen, Burnout oder belasten...